Man kann ihn niemals »erwischen«, denn er ist schon immer um ein wenig woanders. Er ist einfach so. Als ich das begriffen hatte, ließ ich es eben sein; diesen Regisseur kann man nicht mehr ändern, und vor allem kann man ihm nichts erklären, denn er wird es sowieso auf »seine Art« umarbeiten.
In meinem Buch war die ganze Sphäre der kognitiven und epistemologischen Erwägungen und Probleme äußerst wichtig, die wieder mit der solarischen Literatur und dem Wesen der Solarforschung selbst eng verbunden war. Leider wurde der Film in dieser Beziehung ziemlich gründlich kastriert. Auch die Schicksale der Menschen auf dieser Station, die wir im Film nur in Bruchstücken kennenlernen, sind im Buch
keine existentielle Anekdote, sondern stellen die große Frage nach der Position des Menschen im Kosmos usw. Bei mir entschließt sich Kelvin, ohne die leiseste Hoffnung, auf dem Planeten zu bleiben, Tarkowski hingegen hat eine Vision geschaffen, die eine Insel zeigt, und auf ihr eine kleine Hütte, und wenn ich von der kleinen Hütte und der Insel höre, könnte ich vor Wut aus der Haut fahren... Diese Gefühlstunke, in die Tarkowski meine Helden getaucht hat, ganz abgesehen davon, daß er die szientistische Landschaft amputierte und eine Menge Wunderlichkeiten einführte, alles das ist für mich einfach unerträglich.
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Andere Bearbeitungen: Pirx kalandjai (Ungarn), Test Pilota Pirxa (Polen), Victim of the Brain (Seventh Sally), Ijon Tichy: Raumpilot (2007, Deutschland).
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